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JapanFestival Berlin |
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JapanFestival Berlin
Vom 23.09. bis 25.09.2005 steht die Zitadelle ganz im Zeichen des Landes der aufgehenden Sonne. Japan präsentiert sich in seiner Vielfalt der Kunst und Kultur von Tradition bis Moderne und die japanische Lebensart kann kennengelernt werden.
Für jeden der drei Tage ist ein 6-stündiges Live-Programm mit Kultur- und Bühnenprogramm geplant. Von Vorstellung bildender Künste über musikalische Darbietungen bis zur Demonstration von japanischer Kampfkunst, japanischen Brettspielen, Ikebana, Kalligraphie, Tuschmalerei, Manga-Comics, Taiko-Trommeln und japanischen Tänzen reicht das Programm. Es besteht auch die Möglichkeit, selbst kreativ tätig zu werden. Zahlreiche Akteure bieten z. B. das Probieren der Tuschmalerei, Sushi zum Selbermachen, Bambus-Bearbeitung u.vm. an. Höhepunkt ist an jedem Tag ein typisch japanisches Feuerwerk am Himmel über der Spandauer Zitadelle.
Ort: Zitadelle Spandau, Am Juliusturm, 13599 Berlin
Öffnungszeiten Freitag von 15.00 - 22.00 Uhr Samstag von 10.00 - 22.00 Uhr Sonntag von 9.00 - 20.00 Uhr
Eintritt Tageskarten Freitag 15 EUR, Samstag 15 EUR, Sonntag 15 EUR; Wochenendkarte 25 EUR; Ermäßigt Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren zahlen die Hälfte Kinder unter 14 Jahre haben freien Eintritt
Veranstalter Scantinental (Business-Kontakt-Agentur), Tel. 84 77 00-0, Fax: 812 00 80, Email: info@scantinental.com
Link zum Veranstalter: www.japanfestival.de
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Kirschblüte im Erholungspark Marzahn |
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Der japanische Garten "Yuu Sui En" - Garten des zusammenfließenden Wassers - im Erholungspark Marzahn wird am 30. April 2003 eröffnet. Anfang Mai wird dort auch die Kirschblüte zu sehen sein.
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10.5.03 Buddhistisches Festival in der Ufa-Fabrik |
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Diverse Richtungen der Buddhistischen Gemeinschaft feiern Buddhas Geburt, Erwachen und Grosses Verlöschen. Zu den Festvorträgen, Workshops und Kulturprogramm ist die Öffentlichkeit willkommen. Viktoriastr. 10-18, Tempelhof, 10-18 Uhr, Tel. 75 50 30.
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Mori-Ogai-Gedenkstätte |
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1984 entstand in Ostberlin im Eckhaus Luisenstraße 39 / Marienstraße 32 ein im Stil des späten 19. Jahrhunderts möbliertes Gedenkzimmer für den japanischen Dichter und Arzt Mori Ogai. Dort hat der damalige Medizinstudent und Sohn einer alten japanischen Adelsfamilie im Jahr 1887 wenige Monate gelebt. Durch wenige alte Photographien, Büchervitrinen, eine kleine Bibliothek und Textstellen aus Werk und Tagebüchern wird ein Einblick in das Leben des Japaners gewährt. An der Schwelle zum 20sten Jh. Hat er sein Heimatland mit europäischen Augen wahrgenommen und gleichzeitig die Lebensformen Europas an den moralischen und kulturellen Werten seines Landes und Standes gemessen. Aus diesem spannungsvollen Erlebnis und seiner Begeisterung für die Dichtung Europas ging das gewaltige literarische Werk Mori Ogais hervor, darunter eine große Zahl von Übersetzungen europäischer Klassiker. 1922 erschien in seiner Übersetzung erstmals Goethes Faust in Japan. Die Mori-Ogai-Gedenkstätte ist Teil der Japanologie der Humboldt-Universität und für japanische Besucher ein Ort der Verehrung und überraschender Vertrautheit in der fremden Stadt. Das Gedenkzimmer, wechselnde Ausstellungen und eine, "Kleine Reihe" genannte Edition mit studentischen Erstübersetzungen aus unterschiedlichsten japanischen Literaturformen lohnen den Besuch in diesem kleinen Tempel japanischer Kultur in Berlin.
Literaturtip: Mori Ogai: Die Tänzerin. Zwei Erzählungen
Adresse: Luisenstr. 39 10117 Berlin Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-14 Uhr Tel: +49 030 282 60 97 Fax: +49 030 281 50 68 Verbindung: U 6 Friedrichstraße; S 1, S 2, S 25 Friedrichstraße; Bus 147, 157 Home Page: http://www2.hu-berlin.de/japanologie/
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